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Fantreue kennt keine LigaEine schwere Saison ist vorbei, für Euch und für uns. Aber wir wissen, jedes Ende birgt auch einen Neubeginn in sich.Wir wünschen dem FC Energie Cottbus und uns für die kommende Saison alles Gute. Wir stehen wieder hinter Euch. Best of, 1. FärsenchampionatAm 05. und 06.05.2009 haben wir mit der Tiberius-Tochter Bailey an der 1. Färsenauktion in Groß Kreutz teilgenommen.Diese Auktion ist erstmalig von den Rinderzuchtverbänden aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin-Brandenburg organisiert worden. Schön war, dass unsere Uckermärkerfärse im Wettbewerb mit den Altersgenossinnen ihrer Rasse den ersten Platz belegt hat. Ein Schwarzstorch zu Besuch auf der Wiese am ForsthausIm Rahmen des Forschungsprojektes „Bubalus“ ist Dr. Krawczynski ein besonderer Schnappschuss gelungen. Mit einer automatischen Kamera fotografierte er am 26.04.2009 an der Wasserbüffelsuhle einen Schwarzstorch. Der Schwarzstorch lebt vorrangig im inneren Spreewald, hier gibt es 5 – 6 Brutpaare. Seine Nahrung besteht überwiegend aus Fischen, wobei er auch in Feuchtgebieten vorkommende kleinere Säuger, Reptilien und Amphibien nutzt. Diese findet er, meist schreitend oder lauernd in Fliess- und Stillgwässern, seltener auf Brachen und gemähten Wiesen. Es ist schön, dass der Schwarzstorch die Wasserbüffelsuhle interessant genug fand, um sie näher zu betrachten.Teilflächenspezifische DüngungIn der Feldwirtschaft hat bei uns ein neuer Entwicklungsabschnitt angefangen. Wir haben heute begonnen, den Grunddünger GPS-gesteuert zu streuen. Auf der Grundlage der Bodenwertzahlen aus der Reichsbodenschätzung haben wir unsere Schläge in Teilflächen untergliedert. Die Bodenproben haben wir teilflächenspezifisch gezogen und so den tatsächlichen Versorgungsbedarf des Bodens entsprechend seiner Qualität ermittelt. Den Bedarf an Phosphor, Kalk und Kali haben wir in digitale Düngekarten eingearbeitet und auf so mittels GPS den Grunddünger gestreut. Dadurch schonen wir bei einer höheren Effektivität der Grunddüngung die natürlichen Ressourcen.DLG-Bio-Guide 2009Auf der Biofach 2009 hat die DLG e.V. aus Frankfurt am Main erstmals den DLG-Bio-Guide vorgestellt. Die Sielower Agrarbetriebe wurden in diesem Reiseführer durch die Ideenwelt der Bio-Protagonisten aufgenommen.Er präsentiert Vorzeigebetriebe der Bio-Szene. Darunter sind Pioniere der Anfangsphase, innovative Neueinsteiger, Querköpfe mit weltanschaulichen Grundsätzen, Idealisten und traditionsreiche Klosterbetriebe. Die Entdeckungsreise durch die Ideenwelt dieser Vorreiter der Bio-Szene beginnt bei der Ackerscholle und führt über die Produktionsebene der Weiterverarbeiter in den Bio-Handel. Außerdem stellt dieser Bio-Guide Vertreter der Elitegastronomie vor, die von der sehnsuchtsvollen Rückkehr zur Regionalität schwärmen. Kooperationsvereinbarung zum Forschungsvorhaben „Bubalus“Zwischen der BTU Cottbus, der Vattenfall Europe Mining AG und der Aueroxenreservat Spreeaue GmbH wurde eine dreiseitige Vereinbarung zur Umsetzung des Forschungsprojektes „Bubalus“ geschlossen. Ziel der Vereinbarung ist die Erfassung von Grunddaten zur Ökologie von Wasserbüffeln. Vorrangig geht es uns um die qualitative und quantitative Erfassung von Heuschrecken und Amphibien sowie die Erfassung der Vögel, die sich als Nahrungsgäste oder Brutvögel auf der Weidefläche aufhalten. Von Interesse sind auch das qualitative und quantitative Vorkommen von Dungkäfern und die hydrochemische Erfassung der Wasserqualität von Tümpeln und Suhlen. Alle drei Partner wollen genauer wissen, was die Büffel bei der Landschaftspflege im ökologischen Kreislauf bewirken.Der erste Wechselpunkt ist fertig gestelltUnser Anliegen war es von Beginn an, den Tieren im Aueroxenreservat wildnisähnliche Lebensbedingungen zu schaffen. Wichtig war uns, dass sie sich in ihrem Gebiet frei bewegen können. Am schwierigsten war die Frage zu beantworten, wie sollen sie die Wege queren, ohne auszubrechen. Dabei kam uns die Idee, Wechselpunkte zu schaffen. Durch die aktive Mitarbeit vieler Mitarbeiter der Stadtverwaltung Cottbus, die uns halfen, bürokratische Hindernisse zu überwinden, wurde aus der Idee ein Plan, den wir nun mit dem Bau des ersten Wechselpunktes in die Tat umgesetzt haben. Nun können die Tiere frei zwischen der Auenwiese und der Teichwiese wechseln. Bis zur Fertigstellung des gesamten Komplexes werden noch vier weitere Wechselpunkte entstehen. |
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